Bestimmung

Hut ab vor diesen Menschen! Hier sind Männer, Frauen, junge Erwachsene und Jugendliche versammelt, die sich in den Dienst einer guten Sache gestellt haben. Sie sind einfach BENE! Hier geht es zu den Portraits.

Der Pfarreientwicklungsprozess "PEP" ist ein ehrgeiziges Unterfangen, die katholische Kirche im Bistum Essen für die Zukunft zu rüsten: Er verlangt vor allem den Verantwortlichen in den Gemeinden viel ab. Kann "PEP" gutgehen? Die Zeit läuft, die Anspannung steigt und die Fragen häufen sich. Der zuständige Generalvikar Klaus Pfeffer glaubt an Verständigung und plädiert für Mut und weitsicht. BENE hat mit ihm gesprochen. Hier gibt es aber erst mal einen Überblick im Video: Was ist "PEP" eigentlich?

 

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Ferien vor der eigenen Haustür: Das ist immer eine Herausforderung. Auch für die Schuleit-Dannöhls aus Oberhausen, unsere BENE-Patchwork-Familie. Die sechsköpfige Truppe wurde von der Ruhrtourismus GmbH und BENE vor den Sommerferien ausgewählt und mit der Ruhr-Top-Card ausgestattet, um unsere Heimatregion mit ihren vielfältigen Freizeitangeboten zu erkunden. Es begann mit schlechtem Wetter... puh!

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Was wäre Heimat ohne Heimat-Erlebnisse? Nichts, oder? Deshalb haben wir uns eine Familie gesucht, die in den kommenden Monaten unsere Heimat erkunden wird. Die Schuleit-Dannöhls aus Oberhausen sind eine bunte, fröhliche Patchwork-Familie mit ganz vielen Interessen.

 

 

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Warum treten Menschen aus der Kirche aus, was hält andere in der Kirche? Diese Fragen untersucht das Bistum

Essen mit einer Studie, die im Rahmen des so genannten Zukunftsbild-Prozesses in Auftrag gegeben wurde. Als

einer der beteiligten Forscher hat der Religionspädagoge Ulrich Riegel von der Universität Siegen Menschen

befragt, die aus der Kirche ausgetreten sind. Hier gibt er einen ersten Überblick über die Ergebnisse.

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Heribert Hölz (74) wird oft gefragt, warum er sich gerade für Bosnien engagiert. Schliesslich sei der Krieg seit 22 Jahren vorbei. "Diese Einwände könnte ich nachvollziehen", sagt er. "Wenn ich es nicht besser wüsste."

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Schwester Birgit Weiler (58) aus Duisburg stellt sich seit knapp 30 Jahren einer Mammut-Aufgabe: Sie unterrichtet in Lima junge Menschen, die in der von Ausbeutung bedrohten Amazonasregion leben, so genannte Indigene. Das große Ziel: Ihnen beim Schutz ihres Heimatlandes zu helfen. Das Video gibt einen Einblick in ihr spannendes Leben. Außerdem verrät sie im BENE-Gespräch, warum ihr diese Aufgabe so am Herzen liegt.

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2009 reiste Conny Kirchhof das erste Mal nach Nigeria und lernte dort die „Poor Handmaids of Jesus Christ“ kennen. Die nigerianischen Schwestern kümmern sich in Ifetedo um die Nöte der Menschen. „Ich wollte immer Entwicklungshilfe machen“, sagt die 30-jährige Praxismanagerin aus Essen und gründete kurzum Verein „Geschwister Afrikas“. In Ifetedo in Nigeria betreut sie derzeit ein ehrgeiziges Schulprojekt. Cornelia Kirchhof gibt uns in ihrem kleinen Tagebuch Einblick in die Projektarbeit und stellt uns vor allem die vor, denen wir direkt helfen können!

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Wer hier arbeiten will, kommt mit Diplomatie und Gerechtigkeitssinn nicht weit. Ein dickes Fell braucht man wohl eher, dazu jede Menge Gottvertrauen und eine große Portion Menschenliebe. Das Männergefängnis San Juan de Lurigancho in Lima ist einer der unbarmherzigsten und härtesten Arbeitsplätze in Lateinamerika. Hier leben zurzeit rund 10.800 Gefangene – Drogendealer, Räuber, Vergewaltiger, Totschläger, Mörder – Verurteilte und nicht Verurteilte, Schuldige und Unschuldige – aufgeteilt auf 21 Baracken, „regiert“ von Bossen, die für Ruhe – oder auch Unruhe sorgen, abgeschirmt von der Außenwelt und unter ständiger Bewachung von rund 400 Polizisten, die mal mehr, mal weniger gelingt. Mittendrin: „Padre“ Norbert Nikolai aus dem Bistum Essen.

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Den Blick aus dem Panoramafenster der dritten Etage über die Höhen und Felder bis ins Ruhrtal wird sie vermissen. Da ist sich Schwester Mathilda sicher. Auf der anderen Seite weiß sie, wie ihre Mitschwestern auch, dass es am Standort des Klosters Schuir nicht weitergehen kann.

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Mit geschlossenen Augen sitzt Heidemarie Rosin auf der rustikalen Holzbank, die hinter ihrer Arbeitsstätte steht. Sie atmet tief ein und aus, genießt die Frühlingsluft. Die 73-Jährige ist eine der 15 ehrenamtlichen Mitarbeiter, die sich beim Suchtnotruf Essen e. V. um suchtkranke Menschen kümmern.

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