Bekenntnisse

Prominente und ihre guten Vorsätze 2018

Einen guten Rutsch ins neue Jahr! Was erwartet uns 2018? Wir haben Prominente und einen Glücksbringer nach ihren Wünschen, Hoffnungen und Vorsätzen für das kommende Jahr gefragt. Kirche kommt vor – und natürlich Fußball!

Franz-Josef Overbeck, Ruhrbischof
„Für das Jahr 2018 wünsche ich mir, dass die Kirchen den in diesem Jahr eingeschlagenen Weg der Ökumene mutig weitergehen und dass kulturelle Vielfalt in unserer Gesellschaft zunehmend als Bereicherung und nicht als Bedrohung gesehen wird.“

Sabine Depew, Diözesan-Caritasdirektorin
„Die Caritas hilft Menschen in Not, egal ob kirchennah oder -fern. Das möchte ich 2018 noch deutlicher machen, mit einem dynamischen Team, das auch Spaß an der digitalen Arbeit hat.“

Martin Wormann, Schornsteinfeger
„Ich nehme mir vor, häufiger mit meinen Mülheimer Kunden ins Gespräch zu kommen. Das Zwischenmenschliche fehlt viel zu oft.“

Steven Sloane, Generalmusikdirektor Bochumer Symphoniker
„Ich freue mich darauf, mitzuerleben, wie sich die künstlerischen Möglichkeiten der Bochumer Symphoniker entwickeln, und natürlich hoffe ich, dass unsere Konzerte den Zuschauern und uns weiterhin so viel Spaß machen.“

Rafael Cortés, Gitarrist aus Essen
„Ich möchte mehr Sport machen. Ich habe bereits 57 Kilogramm abgenommen und möchte 2018 weitere zehn verlieren.“

Domenico Tedesco, Trainer Schalke 04
„Mein Vorsatz: Dafür zu sorgen, dass es 2018 bei Schalke 04 möglichst viele Gelegenheiten gibt, bei denen Mannschaft und Fans miteinander feiern, weil wir vorher auf dem Rasen dazu Anlass gegeben haben.“

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