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Trotz Brexit und auch wegen der Royals immer wieder ein Touristen-Magnet: London

In London mit den Royals feiern

Knapp 20 Millionen Touristen jährlich können nicht irren: Zusammen mit Bangkok und Paris gehört London zu den meistbesuchten Städten der Welt. Das liegt bestimmt auch an der Royal Family, die dafür sorgt, dass die Metropole an der Themse im Gespräch bleibt ...

Im Mai heiratet Prinz Harry seine Meghan Markle in der "St. George‘s Chapel" – wer also Trubel mag, der sollte im Wonnemonat in die britische Hauptstadt reisen und sich bei den zahlreichen Gratulanten einreihen. Natürlich steht auch ein Besuch im Buckingham Palace ganz oben auf der Liste: In den öffentlich zugänglichen Staatsgemächern kann man Kunstwerke von Rembrandt, Rubens und Vermeer besichtigen. Doch es gibt auch abseits des Palastes genug Gelegenheit, sich königlich zu amüsieren: Rund um das Londoner Wahrzeichen, den imposanten Uhrenturm Big Ben, kann man fußläufig die Westminster Abbey, Downing Street Nummer 10 (offizielle Residenz der Premierministerin Theresa May) und das Riesenrad London Eye am Ufer der Themse erreichen. Auf dem lebhaft blinkenden Piccadilly Circus im Stadtteil West End buhlen abends die tollsten Theaterstücke um Zuschauer: Shakespeare oder Musical, das ist hier die Frage. Den Absacker gibt es später etwas wehmütig in einem Pub in der Nachbarschaft – so richtig kann man es immer noch nicht glauben, dass die Engländer tatsächlich mit dem Brexit für den Austritt aus der EU gestimmt haben.     I afa
infos: www.visitlondon.com

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