Siebensachen

77 Kilometer: Ruhrbistum – Roermond ... Köln

DIE STADT MIT DEM „GEFÖHL“

Da simmer nun via Roermond in der Stadt am Rhing, wie die Kölner liebevoll sagen, angekommen. „Colonia Claudia Ara Agrippinensium“, die alte römische Kolo- nie, 50 Jahre n. Chr. gegründet, und zur viertgrößten Stadt Deutschlands aufgestiegen. Sie hat den Dom, den FC und dieses besondere „Geföhl“. Was manchem nach zu viel Selbstverliebtheit klingt, ist sicher eine gelungene Marketingstrategie. In Köln jedenfalls glaubt jeder daran und vermittelt das auch!

Aus dem Ruhrbistum bietet sich die Anreise mit dem Zug an. Dann ist man mittendrin. Neben Dom, Rhein und Altstadt gibt es vieles zu entdecken. Wie wäre es beispielsweise mit einer ausführlichen Kirchentour? Allein in der Innenstadt, auf etwa vier Quadratkilometern, kann man zwölf romanische Kirchen besichtigen. Große und kleine Töne spuckt Köln bis zum Abwinken: Ob Konzert in der Arena, der Philharmonie, der Oper, dem E-Werk, ob Comedy und Theater, ob Kunst und Geschichte im Römisch-Germanischen Museum oder der Wallraf-Richartz-Sammlung, hier wird aus dem Vollen geschöpft. Nur das Bier wird bekanntermaßen in kleinen Einheiten gereicht. Nix für ungut: Kölsch und das rheinische Nationalgericht „Himmel und Äd“ (Äpfel und Kartoffelpüree mit Flönz/Blutwurst) sind Pflicht!
Infos: 
www.koeln.de
www.koeln-tourismus.de
www.koeln-erlebnistouren.de
u.v.a.

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